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Chorleitung
Pop Jazz Gospel
Der sichere
Weg zum richtigen Groove
Rezensionen
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| Anschaffen,
lesen und ausprobieren! |
Richtig, grooven wollen wir alle. Für eine Band ist das
schon schwer
genug, noch schwerer ist es aber, einen Chor zum Grooven zu bekommen.
Von alleine klappt das oftmals nicht.
Das Chorleitungsbuch von Carbow und Schönherr, zwei ausgewiesenen
Spezialisten auf diesem Sektor, bietet da eine Fülle von Tipps,
Übungen
und sehr praktischen Hinweisen.
Diese reichen von der
Körperhaltung
über pfiffige Einsing- und Eingroove-Übungen bis hin zu
Fragen des
Wort-Ton-Verhältnisses,
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des Dirigates von Pop- und Gospelchören und der
BruststimmeKopfstimme-Diskussion.
Unterstützt werden Carbow und Schönherr in einzelnen Kapiteln
von
weiteren Expertinnen wie Ulita Knaus und Anne Kohler. Meine Empfehlung:
Anschaffen, lesen und ausprobieren!
W.T.
© Initiative Jazz
Rock Pop in der Kirche e.V.
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Das
Buch schließt eine Marktlücke
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Kinder- und Jugendchöre tun es schon seit langem, aber
zunehmend beschäftigen sich auch Kirchenchöre mit Pop- und
Jazz-Gesang. Für alle diese Chorleiter bietet dieses Buch eine
hervorragende Orientierungshilfe; aus der Praxis für die Praxis
geschrieben (beide Verfasser haben schon zahlreiche praktische
Jazz-Ausgaben für Chor vorgelegt und sind seit Jahren in diesem
Metier praktizierend und lehrend tätig).
Das Buch enthält Tipps für die Probenarbeit und
Aufführungspraxis, vermittelt einen Einstieg in die
Jazz-Improvisation, unterrichtet über stimmspezifische
Anforderungen der Popularmusik
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und ist allgemein gesagt für alle geeignet, die ihr
Wissen in diesen Bereichen systematisch erweitern wollen.
Im Anhang Hinweise auf
Internet-Seiten,
A-cappella-Gruppen, CD-Tipps, Bücher. Die Hörbeispiele auf
beiliegender
CD stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Text. Das Buch
schließt
eine Marktlücke und kann bei Bedarf überall eingesetzt werden.
LK/S: Voss-Krueger
ekz-Informationsdienst |
Was
wirklich hinterm Groove steckt
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Nur wenige Wochen nach der bedeutenden Neuerscheinung
„Handbuch der Chorleitung“…] gibt der Schott-Verlag wiederum ein neues,
ebenso interessantes und umfassendes Buch heraus, das sich in
systematischer Weise detailliert mit Begrifflichkeiten und Spezifikas
des Pop-Jazz-Gospel-Bereichs befasst. Ehrlich gesagt: So recht wissen
nur wenige, was „Groove“ wirklich bedeutet! Und niemand gesteht gerne
ein, dass er auch nicht recht weiß, wie man das einem Chor
beibringen soll…
Hierzu ist dieses Buch ein unentbehrlicher Ratgeber. Der vorliegende
Band informiert jedoch noch über vieles mehr: Tipps zur
Probenarbeit, Chorarbeit ohne Noten, Gehörbildung, Jazzharmonik,
Intonation u.a.
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Ergänzt wird das knapp 400 Seiten starke Werk durch
interessante
Beiträge von Christoph Schönherr, Ulita Knaus und Anne
Kohler, deren
Auflistung den zur Verfügung stehenden Rahmen sprengen würde.
Eine CD
mit vielen Hörbeispielen ergänzt sinnvollerweise das
Kompendium.
Das Buch ist gründlich konzipiert und deshalb besonders hilfreich,
weil
es alle wesentlichen Begriffe anschaulich erklärt, eine Fülle
von
Anregungen in anschaulicher Weise vermittelt und viele Vorschläge
für
Übungen bereitstellt und durch die Hör-CD belegt. […]
wam
BSZ 12/2006 |
| Wird
sicherlich bald zu den Standardwerken in der Chorleiterausbildung
zählen |
Zahlreiche traditionelle Chöre finden keinen Nachwuchs
und kämpfen ums Überleben. Als Grund werden häufig
mangelnde Singpraxis in
Familien und Schulen und das Fehlen eines gemeinsamen Liedguts
angeführt. Andererseits kann aber festgestellt werden, dass
hunderttausende Kinder und Jugendliche – auch inspiriert durch
Castingshows wie „Popstars“ oder „Deutschland sucht den Superstar“ – an
Gesang und Stimmbildung sehr interessiert sind. Das Singen fasziniert
also nach wie vor, das Repertoire befindet sich allerdings im
ständigen Wandel. Wie in vielen Lebensbereichen bestimmt auch beim
Gesang die erdrückende mediale Macht den Geschmack der
Heranwachsenden. Nicht umsonst bilden sich bei Chorneugründungen
im Jugendbereich vor allem Pop-, Jazz- und Gospelchöre.
Für alle, die in diesem Bereich arbeiten und sich fortbilden
möchten (Chorleiter, Lehrer, Kantoren, Musikalische Autodidakten
u. a.), hat Martin Carbow in Zusammenarbeit mit Christoph
Schönherr ein sehr umfassendes, 384 Seiten starkes Nachschlagewerk
verfasst, in dem die wichtigsten Aspekte dieser speziellen Chorarbeit
praxisnah und verständlich dargestellt werden. Wie der Titel
bereits verspricht, bildet die Arbeit am Groove, die Art, wie Rhythmus
interpretiert und umgesetzt wird, den Schwerpunkt dieses Buches.
Ausgehend von dem Verständnis, dass die Qualität eines guten
Grooves mehr ist als nur rhythmische Präzision, zeigt Martin
Carbow vielschichtige Ansätze (Schwerpunkte sind z. B.: Bewegung,
Artikulation, Interpretation, Chorsound
u. a. m.), sich diesem zentralen Aspekt der Populären Musik in der
Probenarbeit zu nähern.
Theoretische
Erläuterungen werden sofort mit
praktischen Übungen verknüpft, Übetipps (optisch
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übersichtlich abgesetzt) erleichtern die
praktische Umsetzung. Auf einer für das
Buch produzierten CD sind
einige der besprochen Stücke […] zu hören, Übungen
werden kurz
demonstriert.
Neben den vielfältigen, stiltypischen Ausführungen werden
viele Themengebiete behandelt, die für Chorarbeit in jeglicher
Stilistik von Nutzen sind. Hier zeigt sich die klassische Ausbildung
und der breite musikalische Horizont der Autoren. Die Palette der
Themen reicht von Probenmethodik, Arbeit ohne Noten, Choraufstellungen,
Intonation, Gehörbildung, Textarbeit, Einsingen, Performance-Tipps
bis zu Vocal- und Bodypercussion-Übungen.
Als interessante Zugabe wird das Lehrbuch von informativen
Aufsätzen ergänzt, die von anerkannten Fachleuten wie Anne
Kohler, Ulita Knaus und Christoph Schönherr verfasst wurden;
Beispiele: „Soll ich wirklich dirigieren?“, „Das
Wort-Tonverhältnis im Jazz-, Popchor“, „Die Stimme in der
Popularmusik“, „Stimmbildung im Pop-, Jazz- und Gospelchor?
Unbedingt!“.
Das von Martin Carbow und Christoph Schönherr vorgelegte Buch
"Chorleitung Pop Jazz Gospel" ist für alle, die in diesem
boomenden pädagogischen Bereich tätig sind, zu empfehlen!
Durch seine Praxisnähe, seine klare Sprache, aber auch durch sein
breites Spektrum gibt das Buch wertvolle Impulse für den Laien wie
den Profi. Es füllt eine Lücke in der Literatur für
Chorpädagogik und wird sicherlich bald zu den Standardwerken in
der Chorleiterausbildung zählen.
Stephan Görg
AfS-Magazin 23/2007 |
Unverzichtbares
Studienbuch
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„Es ist meine Überzeugung, dass die Begeisterung
für die Musik in jedem Moment zu spüren sein darf“ schreibt
Martin Carbow im Vorwort seiner Veröffentlichung zur Chorleitung
im Bereich Pop, Jazz und Gospel, die er als Hauptautor gemeinsam mit
Christoph Schönherr vorgelegt hat. Diese Begeisterung des Autors
durchzieht das ganze umfangreiche Buch, in dem ChorleiterInnen
kleinschrittig und detailgenau Informationen, Anleitung und konkrete
Hilfen für die Probenarbeit finden können.
Im Mittelpunkt steht der Groove, definiert als „die Art, wie Rhythmen
interpretiert und umgesetzt werden“, als das wichtigste konstitutive
Element im Bereich Pop, Jazz und Gospel. Nach einigen generellen
Überlegungen und Tipps zur Chor- bzw. Probenarbeit folgen das
zentrale Kapitel „Groove im Chor“ (mehr als 180 Seiten!) und
kürzere Kapitel zu den Themen Gehörbildung, Jazzharmonik und
Intonation sowie Ausführungen zu Arrangements, Auditions etc. In
weiteren Abschnitten befasst sich Christoph Schönherr mit der
Frage der Notwendigkeit des Dirigierens im Bereich Pop, Jazz und
Gospel, mit dem Wort-Ton-Verhältnis, Parallelen zur Arbeit im
Bereich Klassik und mit der chorischen Vokalimprovisation. Ulita Knaus
und Anne Kohler sind die Autorinnen zweier nützlicher Kapitel zur
Stimme und zur Stimmbildung.
Anfängliche
Skepsis, ob ein Buch all das transportieren
kann, was für die Arbeit im Bereich Pop, Jazz und Gospel wichtig
ist
und sich zum großen Teil nur unvollkommen verschriftlichen
lässt,
weicht rasch der Bewunderung für Martin Carbow, der mit
Fleiß, Akribie
und äußerster Präzision im Detail mögliche
Probleme und Fehlerquellen
benennt,
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Übungen vorlegt und genaue Anweisungen zu deren
Durchführung
gibt.
Interessierte
LeserInnen, die sich intensiv auf das Buch
einlassen – sie brauchen dabei nicht einmal unbedingt von vorne nach
hinten zu lesen, sondern können im Text hin- und herspringen –,
werden
alsbald feststellen, dass sie von der Plastizität der Darstellung,
den
Notenbeispielen und der bei aller Sachlichkeit doch in einem positiven
Sinne persönlich geprägten, zum Teil sogar emotionalen
Schreibweise
angesteckt und für das Thema begeistert werden.
Aufwändig und detailreich wie das ganze Buch ist auch der Apparat
im
Anhang: Biografisches zu den beiden Hauptautoren und deren
Veröffentlichungen, Bezugsquellen, Organisationen, Empfehlungen zu
Tonträgern und die notwendigen Register runden das Kompendium ab
und
lassen (fast) keine Fragen mehr offen. Da, wo die Sprache nicht alles
sagen kann, helfen die Hörbeispiele, Kompositionen und
Arrangements von
Martin Carbow auf der beigefügten CD weiter. Das Layout
(Nebenbemerkungen und Fußnoten kleiner gedruckt am Rand, grau
unterlegte Felder für Beispiele und anderes mehr) fördert die
Lesbarkeit.
Ein unverzichtbares Studienbuch für alle ChorleiterInnen, die sich
ernsthaft darum bemühen, mit ihrem Chor qualitätvoll und
begeisternd
Sätze aus dem Bereich Pop, Jazz und Gospel aufzuführen.
Wolfgang Koperski
© Üben
& Musizieren 2/2007, Seite 62
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| Reichlich
Anregung |
Martin Carbow wagt mit seinem Coautor
Christoph Schönherr einen
Wegweiser durch den Dschungel der Chorarbeit im Bereich populärer
Musik. Die Pfade zur Stimmbildung schlagen dabei in zwei kurzen
Kapiteln Ulita Knaus und Anne Kohler.
Es gelingt dem Team, aus der Fülle der eigenen Erfahrungen Regeln
und
Ratschläge zu formulieren, Überlegungen und Übungen
anzubieten, die
sowohl den Chorleiter mit einem Ernste-Musik-Hintergrund als auch den
im Bereich Pop-Jazz-Gospel häufig anzutreffenden Autodidakten mit
ideenreich Neuem und auch vielleicht in Vergessenheit Geratenem
ansprechen. Das methodisch-didaktische Angebot zur Chorerziehung ist
breit gefächert. Martin Carbow schultert dabei den
Löwenanteil des
Buchs.
Hier einige Stichpunkte aus den Kapiteln von Martin Carbow, dem Leiter
des preisgekrönten GrooveChor Hamburg: Dirigieren (lassen) –
Dynamik –
Choraufstellungen – Stimmproben – TeachMe-CDs – Chorarbeit ohne Noten –
Groove – Gehörbildung – Jazzharmonik – Intonation – Begleitung –
Verstärkung und vieles andere mehr.
Christoph Schönherr, einer der deutschen Jazzchor-Leiter der
ersten
Stunde und heute Lehrer an der Hochschule für Musik, schreibt zu
Themen
wie: Soll ich wirklich (im Konzert) dirigieren? – Das
Wort-Tonverhältnis bei Pop-Jazz-Gospel – Schnittmengen für
die
Chorarbeit in Klassik/Pop-Jazz-Gospel und bietet zwei gute Modelle
für
den Einstieg in die chorische Vokalimprovisation an.
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Die beiden Kapitel zur Stimmbildung in Pop-Jazz-Gospel bzw.
„Stimme in
der Popularmusik“ sind erfreulich sachkundig und praxisorientiert
formuliert, wirken aber leider miteinander nicht koordiniert und setzen
zur Umsetzung beim Leser ein erhebliches Maß an Vorwissen voraus.
Sehr nützlich und
informativ ist der Anhang gestaltet.
Neben Bezugsquellen werden vor allem CDs von relevanten InterpretInnen
mit Anspieltipps genannt. Die Beschaffung ist im Einzelfall wohl
aufwändig, aber oft lohnend.
Die beiliegende Audio-CD enthält auf 84, häufig wiederum
unterteilten
Tracks, Hörbeispiele zu den Kapiteln von Martin Carbow. Darunter
findet
der Hörer vier schöne Stücke Martin Carbows komplett,
die seiner CD a
cappella & more entnommen sind. Danach folgen Sequenzer- und
Vokal-Aufnahmen zu einzelnen Phänomenen des Groove.
Der reiche Wuchs an Ideen der Autoren verlangt vom Leser einen langen
Atem. Sicher gilt aber auch die Anmerkung Christoph Schönherrs:
„Wenn
Sie sich wirklich auf die Rolle des Chorleiters im
Pop-Jazz-Gospel-Bereich einlassen wollen, müssen Sie […] Hemmungen
überwinden und zu Ihrem Körper stehen, von der
Fußspitze bis zur
Haarwurzel.“ Dazu gibt der Band reichlich Anregung.
Stefan Kalmer
© klasse
musik 2/2007, Seite 61
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| Singt
ihr noch oder groovt ihr schon? |
| Dieses Buch hat mich komplett umgehauen! Als ich dann wieder
aufgestanden war, machte ich mich daran, die ganze Fülle an
brauchbaren
Informationen genauer zu lesen. Die beiliegende CD mach es einem
einfach, das Geschriebene zu verstehen. Die Tipps, um den Groove in den
Chor zu kriegen, stammen alle ausnahmslos aus der Praxis, das
spürt man
sofort! |
Das Buch bietet Arbeit für die nächsten drei Jahre
als
Chorleiterin. Hier gibt es so viel zu entdecken
und auszuprobieren. Im
ganzen Buch kommt der Spaß rüber, den Martin Carbow mit
seinem Chor
hat. Wunderbar und absolut empfehlenswert!
Alexandra Ziegler
(München), 1. Juni 2007 |
| Lesen
und ... ausprobieren! |
Da lässt sich ein Vollblut-Musiker und Chorleiter ganz
tief in die
Karten gucken. Mit höchster Genauigkeit und dem Wissen über
"Stolpersteine", die es in der Chorarbeit geben kann, schreibt Martin
Carbow über eben jene "Geheimnisse" des Groove. Neben vielen
Übungen zu Rhythmus und Timing kann man Tipps zur Probenmethodik,
zum Erarbeiten von Intonation und energiervoller Dynamik, zu
Choraufstellung, Bodypercussion, zum Musikhören mit dem Chor,
Literaturvorschläge und und und ... bekommen.
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Input auf allen
Linien. Und es braucht auch eine Weile, um alles zu "verdauen". Die
beiliegende CD ist dabei sehr hilfreich und man kann sich akustisch von
allen beschriebenen Phänomenen noch einmal überzeugen. Allein
das Buch groovt schon - und man möchte nur noch eines - es
ausprobieren.
Regina
Kolb "ShowChor L.E."
(Leipzig),
10. Mai 2007 |
| Ja,
wir fangen an zu grooven! |
Ein tolles Buch. Ein Muss für jeden Chorleiter und auch
Instrumentalisten, die ihr Timing verbessern wollen.
Ein Menge Übungen, die vor allem auch Spaß bringen,
verhelfen mit Sicherheit jedem Chor zum richtigen Groove. Ich will am
liebsten alles auf einmal mit meinen Sängerinnen und Sängern
ausprobieren!
Es wird keine Probe mehr
ohne vorherigen Blick in dieses Buch geben.
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Martin Carbow hat hier immer eine kleine Auflockerung und
vor allem
ganz gezielte Vorschläge zur Verbesserung der Schwächen eines
Chores parat.
Die beiliegende CD verdeutlicht sehr präzise das im Buch
beschriebene.
Ich bin begeistert!
T. Mühlberger, 25.
Februar 2007 |
| Das
Buch in der Chorprobe |
Dieses Werk ist eine geniale Sammlung von Tips und
Anregungen, die
nicht nur jeder Chorleiter, sondern am besten auch jeder
(Chor-)Sänger durcharbeiten sollte. Seit Erscheinen nutze ich das
Buch zur Vorbereitung der Chorproben, Workshops und Konzerte, dabei
hilft die übersichtliche Einteilung, auch bei der Probenarbeit den
Überblick zu behalten.
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Aber nicht nur das gezielte Nachschlagen macht den Wert aus,
sondern
auch das einfache Lesen (mit Textmarker in der Hand, klar) macht
richtig Spaß und wird die nächste Probe bereichern.
Vielen Dank den Autoren, besonders Martin, es ist wirklich ein tolles
Buch!!!
Thorsten
Seydler (Kassel), 2.
Februar 2007
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| Das
Handwerkszeug für jeden
Chorleiter im PJG-Bereich |
Das Buch ist ein "Muss" für jeden neugierigen
Chorleiter. Einfach,
sehr praxisnah und kompetent werden sämtliche Fassetten einer
für die Sängerinnen und Sänger abwechslungsreichen und
spannenden Chorarbeit aufgezeigt.
Das Buch sprüht vor Begeisterung. Man möchte am liebsten
sofort mit der Umsetzung möglicher Neuerungen mit seinem Chor
beginnen. |
Es ist faszinierend, wie fesselnd die Autoren die Thematik
"an den Mann" bringen. Jeder Chorleiter und interessierte
Chorsänger wird begeistert
sein; getreu dem Motto von Martin Carbow: "Keep on groovin'!"
Höchste Anerkennung und Gratulation den Autoren
Josef
"Sepp" Scholz
(Riedlhütte), 9. Januar 2007
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| Umfassend
und voller wertvoller Tipps |
Martin Carbow ist mit seiner 'Chorleitung' ein grosser Wurf
gelungen.
Zum einen ist das Buch inhaltlich wahnsinnig umfassend. Über eine
Chorleitungs-Schule im engeren Sinne, also eine reine
Dirigier-Unterweisung, geht das Werk weit hinaus. Vor allem in Bezug
auf Rhythmik/ Groove bietet es sehr viel Information. (zB. Mikrotiming,
Artikulation, Beatboxing). Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis
(über 5 Seiten !) sagt alles.
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Zum anderen kommt sehr erfrischend hinzu, dass es sich
durchweg nicht
um akademische 'Schreibtisch'-Theorien handelt, sondern das in dem Buch
wertvolle Kniffe, Tipps, Ideen, Lösungen aus der Praxis verraten
werden.
Und der freundliche und unprätenziöse Ton des Textes macht
das Buch nur noch besser.
Sehr zu empfehlen!
Stefan Behris
(Köln),
17. Dez. 2006
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| Groove-Enzyklopädie |
Mit dem vorliegenden Buch
bekommt der Chorleiter im PJG-Bereich ein
umfassendes Kompendium in die Hand, in dem alle relevanten Bereiche
dieses Genres umfassend behandelt werden, wie Tipps für die
Probenarbeit, Gehörbildung im Chor, Jazzharmonik, Intonation. Der
größte Abschnitt des Buches ist, wie bei Martin Carbow nicht
anders zu erwarten, dem Thema "Groove im Chor" gewidmet. Hier gibt es
unter Titeln wie Basics, Groove beim Einsingen oder Groove-Geheimnisse
tausend Anregungen und Anleitungen für die groovige Chorarbeit.
Zur praktischen Anwendung gibt es zahlreiche Übungen, die nicht
nur in Notenform vorliegen, sondern auf der mitgelieferten CD
angehört werden können.
Am Ende des Buches findet man noch einige interessante Beiträge
anderer Autoren. So wendet sich Christoph Schönherr Themen wie
"Soll ich wirklich dirigieren?" und "Das Wort-Tonverhältnis im
Jazz- und Popchor" zu.
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Ulita Knaus schreibt über
"Die Stimme in
der Popularmusik" und Anne Kohler plädiert für "Stimmbildung
im Pop-, Jazz- und Gospelchor".
Nach den Vitas Carbows und Schönherrs findet man im
Anhang dann
noch interessante Tipps zu Noten, Literatur, CD's.
Zielgruppe des Buches ist meiner Meinung nach der bereits im
PJG-Bereich tätige Chorleiter, bzw. der "klassische" Chorleiter,
der in diesen Bereich einsteigen will. Diese finden hier ein wahrhaft
enzyklopädisches, aber trotzdem unterhaltsam geschriebenes Buch,
das eine Vielzahl von nützlichen Tipps, Anregungen und
Übungen für eine Optimierung der Chorarbeit im Pop-, Jazz-
und Gospelchor bietet.
Horst Hinze Jun., 17. Dez. 2006
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| Ein
Vollblut-Fachbuch für die
Chorarbeit |
Wenn man Martin Carbow mit seinem Groove-Chor einmal bei der
Arbeit
erleben durfte, dann fragt man sich schon, wie man die vielen kleinen
Aspekte, die zum Erfolg führen Anderen in Form eines Buches
näherbringen kann. Das Buch schafft es aber tatsächlich, dass
man es
nicht am Stück lesen, sondern schon nach einigen Seiten beiseite
legen
und im Chor ausprobieren will.
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Carbow schafft es, einem Chorleiter den
Spirit einzuhauchen, den man für den Groove in all seinen
Schattierungen braucht. Spannend, faszinierend aber auch
nachvollziehbar und mit vielen "ist ja eigentlich logisch" Effekten,
absolut lesenswert!
Thomas
Schäffer (Pfalz), 8.
November 2006
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| Was
Sie schon immer über
Chorleitung wissen wollten, aber nie zu fragen wagten... |
...nein, so ist es natürlich nicht, vielmehr ist es so,
dass die
Autoren auf den ersten Seiten Dinge, die man bei der Chorarbeit
vielleicht intuitiv schon verfolgt (oder vielleicht auch nicht!),
ansprechen.
"Halten die Zuhörer den Atem an, wenn der Chor pianissimo singt?"
Das ist es!
"Ein intensives Pianissimo ist hundertmal schwieriger als ein
Fortissimo."
Geahnt hat man es ja immer, aber so richtig konsequent daran
gearbeitet?
Die Methoden dazu werden sehr überzeugend mit Beispielen auch auf
der mitgelieferten CD dargestellt.
Als kleines "Schmankerl" empfinde ich die Liste mit
Veröffentlichungen von herausragenden Vokal Ensembles oder halt
Solisten, die gerne auch mal im Satz singen.
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Mir wurde wieder klar,
dass Donald Fagen's "The Nightfly" zu Recht in meinem CD Regal liegt!
Zeilenlang könnte
ich noch weitere positive Aspekte des Buches und
der CD herausheben, zum Schluss ist mir jedoch einer ganz besonders
wichtig:
In jeder Zeile springt einem die Liebe zur Musik entgegen und daraus
resultierend das Engagement, andere daran teilhaben zu lassen!
Und ganz zum Schluss:
Jeder, der meint, er leite einen "klassischen" Chor, und deswegen sei
das Buch für ihn uninteressant, muss leider umlernen!
Schade, dass man keine sechs Sterne vergeben kann.
Georg
Kisters (Hamburg), 7. November
2006
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| Aus
der Praxis
für die Praxis! |
Allen,
die an diesem Buch mit gewirkt haben, ist höchstes Lob zu zollen.
Es ist nicht nur die Fülle des Materials, die besticht, sondern
auch die faszinierende Aufbereitung und Struktur. Bei all dieser
Fülle ein gleichzeitig übersichtliches und umfangreiches Buch
vorzulegen, ist beachtlich.
Sowohl das ausgefeilte Register wie auch die vielen Querverweise auf
Themen, die in bestimmten Kontexten von Bedeutung sind, die im Text
selber untergebracht sind, |
zeigen, dass hier akribisch und
doch mit
Enthusiasmus gearbeitet wurde. All das macht dieses Buch noch besser
für die praktische Arbeit geeignet.
Man braucht kein Prophet zu sein, um sagen zu können, dass hier
ein Standardwerk auf seinem Sektor entstanden ist.
Gerhard (Illerrieden), 31. Oktober 2006
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| Grooviger
Weg |
Dieses Buch ist ein Muss für jeden Chorleiter, egal ob
Jazz oder
Klassik. Eine sehr umfangreiche Sammlung hilfreicher Tips für
Probensituationen, die bisher aussichtslos erschienen. Martin Carbow
bietet viele Ideen und Möglichkeiten an, die Proben anders zu
gestalten.
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Wichtige Punkte sind dabei Bewegung, Groove, Bodypercussion
und sogar Mouthpercussion.Eine tolle Hilfe für zukünftige
Proben.
Slash,
24. Oktober 2006
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| Einzigartiger
Ratgeber |
| Das Buch behandelt sehr detailreich Inhalte und Methoden der
Probenarbeit. Es verliert dabei nie den Praxisbezug sondern gibt zu
jedem Thema Beispiele und didaktische Tipps für die Erarbeitung
und Aufführung von Stücken. Die Autoren verstehen es, ihre
Erfahrungen auf angenehm lesbare und nachvollziehbare
Art |
zu vermitteln und gehen dabei sehr
systematisch vor, so dass das Buch für mich
als Leiter eines Laienchores sowohl in der Gesamtlektüre
interessant war als auch als Nachschlagewerk dienen wird.
Christian
Lerch (Potsdam),
22. Oktober 2006
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| Endlich
ist es da: Das
Chorleitungsbuch für Pop-, Jazz- und Gospelchöre! |
Martin Carbow schreibt in seiner Vorbemerkung zum Buch, dass
es
umständlich oder unmöglich wäre Musik mit Worten zu
erklären. Dies trifft natürlich mindestens in gleichem
Maße für die Leitung eines Chores zu, die ja oft sehr durch
die persönliche Note des Chorleiters geprägt ist. Martin
Carbow und Christoph Schönherr haben das Unmögliche
möglich gemacht: Es ist ihnen mit diesem Buch gelungen,
Übungen, Informationen, Notenbeispiele, Hörbeispiele auf der
CD und jede Menge geniale Tipps so zusammenzustellen,
|
dass jeder
Chorleiter sofort damit arbeiten und mit seinem Chor weiterkommen kann.
Die Übungen sind sehr gut erklärt und überall anwendbar.
Damit wird das Buch zu einer genialen Hilfe für die Probenarbeit
im Chor. In jeder Zeile wird die große Chorleitungserfahrung und
die gelebte Musikbegeisterung der Autoren deutlich, die das Studium des
Buches zu einem Erlebnis machen!
Insa
(Bremen) , 9.
Oktober 2006
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