
„Beschwingt, belebend, befreiend…“
Chorworkshop in Deiner Stadt – Coaching mit Deinem Chor?
Ich komme gerne zu euch!
- Chorcoaching & Workshops
- Chorleitercoaching
- Klavierunterricht (auch speziell für groovige Chorbegleitung)
- stilgerechte chorische Stimmbildung & Gesangsunterricht
- Creak Level Singing
- u.v.m.
Schreib mir einfach eine Nachricht!
Ich komme auch gerne für ein Stündchen auf eure Chor-Weihnachtsfeier, wenn ihr euch groovig und stimmungsvoll in Weihnachtsstimmung singen wollt – ganz ohne zu üben!
Mögliche Schwerpunkte:
1. GROOVE-GEHEIMNISSE
Welche Elemente können dazu beitragen, dass der CHOR ALS EINHEIT GROOVT, als gäbe es kein Morgen? Dass man in SPANNUNGSPAUSEN die sprichwörtliche Stecknadel fallen hört? Dass sich der Zuhörer am Sitz festhält, weil er den SCHUB körperlich spürt?
Was in aller Welt versteckt sich hinter Begriffen wie „RHYTHMISCHES RUMSTEHEN“, „AUTOBAHN“ und „EINKAUFSWAGEN“?
Martin Carbow, Buchautor „CHORLEITUNG POP GOSPEL JAZZ“ und 1. PREIS / SONDERPREIS „BESTER GROOVE“ beim Deutschen Chorwettbewerb, lüftet seine GROOVE-GEHEIMNISSE und erweckt sie – auf Basis eigener Vokal-Arrangements – mit geradezu magischer Präsenz und augenzwinkerndem Humor gemeinsam mit den Teilnehmenden SINGEND zu funkensprühendem Leben.
2. CREAK LEVEL SINGING: Stimmbildung für Pop-, Jazz- & Gospelchöre – verblüffend einfach & effektiv
Martin Carbow, Diplom-Absolvent VOCAL-COACH am COMPLETE VOCAL INSTITUTE Kopenhagen, stellt seine eigens für Pop-, Jazz- & Gospelchöre entwickelte Stimmbildung „CREAK LEVEL SINGING“ vor.
Erlebe SINGEND die erstaunlichen Effekte einfacher Elemente der Technik wie KNARREN, REFLEXATMUNG, ENTSPANNUNG & GÄHNWEITE.
ZIELE sind z.B. STIMMGESUNDHEIT, müheloser TONEINSATZ & INTONATION durch optimierten Sitz der NATURSTIMME, einheitlicher CHORKLANG, authentischer KLANG in Pop, Rock, Gospel, Jazz etc. (insbesondere für hohe Frauenstimmen), BALANCE dunkler & heller Klanganteile, erweiterter DYNAMIK- & TONUMFANG, effektive ATEMTECHNIK / ATEMLÄNGE & HAUCH kontrollieren, „solistisches“ Ausdrucksmittel KNARREN
3. TEXT: Emotionale Tiefe & Groove
Der Text ist meist das Fundament unserer EMOTION und bestimmt unsere INNERE HALTUNG beim Singen:
Worüber singen wir, für wen singen wir, und warum?
Und wie können wir den Text und seine AUSSPRACHE als Sprungbrett für den GROOVE nutzen?
Elemente der Chorworkshops
Zielgruppe
- Chöre, Ensembles und Workshop-Projekte
- jeder Level und jeder populäre Musikstil
Dauer nach Absprache, z.B.
- 1 bis 3-stündig
- ganztägig
- 2-tägig
Programm
- einstudieren einfacher Titel mit oder ohne Noten mit Call & Response
- neue Titel, die von den Teilnehmern für den Workshop vorbereitet werden
- feilen am bestehenden Repertoire
Inhalte z.B.
- Gemeinschaftsgefühl, Erfolgserlebnisse, Freude an intensiver Teamarbeit
- Groove-Geheimnisse, Bodypercussion, Choreografie
- Gehörbildung, Intonation, chorische Improvisation
- musikalische Tiefe, Textbezug, vordringen zur Seele der Musik
- Emotionen, Dynamik, Spannungsbögen
- Chorarbeit mit vs. ohne Noten
- Lerntechniken, die die musikalische Arbeit beschleunigen, erleichtern und bereichern
- stilgerechte Stimmbildung & grooviges Einsingen
Presse
…dann fliegen hier wirklich die Funken!
Bei den Workshops „Groove im Chor“ versammelt sich eine große Gruppe von Teilnehmern, die alle nur das Eine wollen: endlich mal singen, singen, singen! Völlig verschiedene Menschen, völlig verschiedene Voraussetzungen – das lässt sich doch niemals in Einklang bringen! Wer so denkt, der hat Sörin Bergmann und Martin Carbow noch nicht in Action erlebt. Diese preisgekrönten Hamburger Chor-Profis bieten ein kreatives Power-Programm, das Kehlen und Seelen zum Singen und Swingen bringt.
Einige der Teilnehmer trainieren ihre Stimmen schon seit Jahren, andere gönnen sich das Vergnügen zum ersten Mal – die meisten sind einander nie zuvor begegnet. Auch StudentInnen und gestandene MusiklehrerInnen sind darunter, auf der Suche nach frischen Inspirationen oder einfach nur aus Spaß am gemeinsamen Singen.
Die mitreißenden Arrangements aus Pop, Gospel und Jazz werden ganz ohne Noten mit der „Call & Response“-Technik einstudiert. Das lockert die Atmosphäre, schafft echtes Gospel-Feeling und lädt zum Improvisieren ein. Beim Einstudieren der Stücke konzentriert sich die Arbeit besonders intensiv auf GROOVE und Bewegung, damit rhythmisch so richtig die Post abgeht! Die charismatischen und sympathischen Chorleiter Martin Carbow und Sörin Bergmann lieben es, zaghafte Sänger aus der Reserve zu locken.
Viele wissen vorher gar nicht, was alles in ihnen steckt, aber wenn sie es zu fassen kriegen, dann fliegen hier wirklich die Funken!
„XXL-Chor“ begeisterte mit Gospels in der Stiftskirche
Herdecke/Wetter. (rs) In der Stiftskirche drängte sich beim Gospelkonzert am Sonntagnachmittag ein Publikum vom Kleinkind bis zu den Großeltern. Sechs Chöre aus Herdecke und Umgebung hatten an einem Workshop unter der Leitung der Ikone der deutschen Gospel-Szene, Martin Carbow, teilgenommen. […]
Die Ensembles präsentierten ihre besten Songs, bevor alle zusammen die am Wochenende erarbeiteten Titel vorstellten. Nach einem Wochenende mit jeweils sechsstündigem gemeinsamem Einstudieren neuer Titel schaffte es ein „XXL-Chor“ von nahezu 150 Sängerinnen und Sängern, das erarbeitete Repertoire mit überwältigendem Klangvolumen vorzutragen.
Rechenberg brachte die große Leistung auf den Punkt: „Was glänzt durch Abwesenheit? Die Noten!“ […]
Auch ohne strenge chorische Aufstellung funktionierten komplizierte Einsätze, sauber verschmelzende Unisono-Passagen, großes Crescendo und feines Piano, rhythmische und melodische Akzente perfekt mit dem Hexenmeister Martin Carbow am Keyboard.
Laut aufrauschender Beifall bezeugte den großen Erfolg des Herdecker Gospel-Workshops.
Der Westen, 09.02.2009
Ereignisreiche Tage bei den Voices
Wie schon im letzten Jahr trafen sich am vergangenen Wochenende die Mitglieder des Pop- und Gospelchors Voices Ltd. zu einem Groove-Workshop mit Martin Carbow, Sänger, Komponist, Arrangeur, Keyboarder, Dozent sowie Chorleiter des GrooveChors in Hamburg.
Ziel war es auch diesmal, einige seiner selbst geschriebenen bzw. arrangierten Gospelsongs für das kommende Konzert Ende Oktober zu erarbeiten und zum „Grooven“ zu bringen, d.h. Gesang, Betonung, Körperhaltung, Rhythmus und Bewegung so in Einklang zu bringen, dass eine Dynamik entsteht, die das Publikum mitreißen und begeistern kann.
Gleich zu Beginn überraschte Martin Carbow die ca. 70 Chorsängerinnen und –sänger mit einem improvisierten Jazz-Blues am Klavier, in dem er von sich und seiner Anreise erzählte (sang) und die Vorfreude auf die gemeinsame Arbeit ausdrückte.
Innerhalb kürzester Zeit hatte er die ungeteilte Aufmerksamkeit der Gruppe und konnte sehr schnell an die Ergebnisse im letzten Jahr anknüpfen. Die bereits im Vorfeld während der Chorproben gut eingeübten Musikstücke wurden in äußerster Konzentration weiter entwickelt, verfeinert, mit mehr Ausdruck versehen und für alle sichtbar, hörbar und fühlbar verbessert – eben zum „Grooven“ gebracht.
Insgesamt waren es zwei ereignisreiche, erfolgreiche, begeisternde und auch anstrengende Tage, die sich gelohnt haben.
Marion Welsch, 9/2005
Inspirational Music in der Stadtkirche Wunstorf
Andrea Meyer aus dem zweiten Alt wohnt in Luthe und gehört dem Kammerchor Schloss Ricklingen an. „Beschwingt, belebend, befreiend“ – so erlebt sie den Workshop bei Martin Carbow…
Silke Grams aus Wunstorf: „Der Workshop ist mitreißend, gleichzeitig muss man sich konzentrieren. Martin arbeitet sehr genau.“
Horst Wollnik, Bass aus Neustadt: „Wir kommen aus verschiedenen Chören und trotzdem entsteht ein intensiver Chorklang.“
Jacques von der Smissen, ebenfalls Bass, kommt aus Utrecht. Er ist mit den DeBiltstars und Harold Lenseling aus den Niederlanden angereist.
„Sonst singe ich klassische Musik oder close harmony“, sagt er. „Dieser Workshop ist für mich eine Gelegenheit, etwas Neues zu machen.“
Während der Probe kommen Passanten von draußen in die Stadtkirche gewandert: Türen und Fenster stehen offen. Sie werden angezogen vom Klang der Musik, von Carbows virtuosem Klavierspiel oder dem vollen Chorklang. Versonnen setzen sie sich eine Weile hin und hören zu…
HAZ/ Leinezeitung, 24.06.02
Kulturredakteurin Ute Mareik
